Carl-Gustav-Carus Stiftung

Gesundheit durch Zuwendung:

Förderung einer ganzheitlichen und beziehungszentrierten psychosomatischen Medizin.

Der Stiftungsrat


Präsident Dr. med. Andre Karger, Düsseldorf

Aktuar Olaf Reddemann, Köln/Düsseldorf

Mitglied Prof. Dr. med. Claudia Kiessling, Witten

Mitglied Prof. Dr. med. Wolfgang Söllner, Nürnberg

Mitglied Dr. med. Alexander Minzer, Rothrist (CH)

Mitglied Prof. Dr. med. Franziska Geiser, Bonn

Mitglied Dr. med. Ariane Wetzel, Dresden

Quästor Roman Ziegler, Zürich

Vision & Auftrag:

Psychosomatische Medizin fördern

Die Carl Gustav Carus Stiftung (CGC) hat das Ziel, die integrierte psychosomatische Medizin zu fördern. Die CGC-Stiftung versteht Psychosomatik als ein duales Modell: einerseits als integralen Bestandteil einer ganzheitlichen bio-psycho-sozialen Denk- und Arbeitsweise in jeder medizinischen Fachdisziplin, andererseits als Spezialisierung, welche dazu beiträgt, diese Denk- und Arbeitsweise in Klinik, Lehre und Forschung in die Medizin stärker zu integrieren.

Psychosomatische Medizin ist Beziehungsmedizin. Sie untersucht und fördert die Interaktion und Begegnung zwischen Patient*in und den Angehörigen der helfenden Berufe. Sie ist eingebettet in ein kulturelles, gesellschaftliches und ökologisches Umfeld. Die CGC-Stiftung fördert gezielt Lehr- und Forschungsprojekte, welche diese Erkenntnisse und Handlungsansätze in der Medizin erweitern.

Von den Wurzeln in Zürich zur modernen Forschung: Die Geschichte der Carl Gustav Carus-Stiftung

Die Carl Gustav Carus-Stiftung für psychosomatische Forschung wurde am 27. November 1987 in Zürich von Eva von Dorrer (geb. Kohlhaas-von Dorrer) gegründet. Ihr Ziel ist die Förderung der psychosomatischen Forschung im Sinne des biopsychosozialen Verständnisses von Gesundheit und Krankheit. Benannt ist die Stiftung nach Carl Gustav Carus (1789–1869), einem Wegbereiter der ganzheitlichen Medizin.

Von Beginn an engagierten sich namhafte Persönlichkeiten der psychosomatischen Medizin im Stiftungsrat, darunter Thure von Uexküll, der als Präsident und später Ehrenpräsident die Arbeit der Stiftung wesentlich prägte. Seit ihrer Gründung unterstützt die Stiftung wissenschaftliche Projekte, Publikationen und Ausbildungsinitiativen im Bereich der Psychosomatik. Ein besonderer Schwerpunkt lag ab 1997 in der Förderung des Reformstudiengangs Medizin an der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Darüber hinaus initiiert und begleitet die Stiftung Workshops, fördert Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler und unterstützt die Carl Gustav Carus Lecture sowie die Carus Master-Classes für Nachwuchswissenschaftler im Rahmen des Jahreskongresses für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sowie der ‚European Association of Psychosomatic Medicine‘, EAPM.

Kontakt

Treten Sie mit uns in Verbindung