Zwecke & Ziele der Stiftung
Die Carl Gustav Carus Stiftung fördert integrierte psychosomatische Medizin – in Forschung, Lehre und Praxis.
Kernziele unserer Arbeit

Förderung der integrierten Psychosomatik

Unterstützung von Lehr- und Fortbildungskonzepten

Stärkung der medizinischen Kommunikation

Entwicklung innovativer Ansätze
Der Stiftungszweck
Die Carl Gustav Carus Stiftung fördert die integrierte psychosomatische Medizin in Forschung, Lehre und Praxis. Sie unterstützt Projekte, die das Verständnis für die Wechselwirkungen zwischen körperlichen, seelischen und sozialen Faktoren bei Gesundheit und Krankheit vertiefen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Förderung von interdisziplinären Ansätzen und der Entwicklung neuer Lehr- und Fortbildungskonzepte. Die Stiftung setzt sich zudem für eine verbesserte Kommunikation zwischen Ärzten, Patienten und Angehörigen ein. Darüber hinaus engagiert sich die Stiftung in der Öffentlichkeitsarbeit, um das Bewusstsein für die Bedeutung der psychosomatischen Medizin zu stärken. Sie organisiert Veranstaltungen, gibt Publikationen heraus und arbeitet mit anderen Organisationen zusammen, um ihre Ziele zu erreichen. Die Stiftung ist bestrebt, ihre Arbeit transparent und nachvollziehbar zu gestalten und legt Wert auf eine enge Zusammenarbeit mit ihren Förderpartnern und Projektbeteiligten.
Förderung der Forschung
Die Stiftung unterstützt Forschungsprojekte, die neue Erkenntnisse in der psychosomatischen Medizin gewinnen und zur Verbesserung der Patientenversorgung beitragen. Dabei werden sowohl Grundlagenforschung als auch klinische Studien gefördert. Die Projekte sollen einen klaren Bezug zur Praxis haben und innovative Ansätze verfolgen. Die Auswahl der geförderten Projekte erfolgt durch ein Expertengremium, das die wissenschaftliche Qualität und die Relevanz für die Stiftungsziele bewertet. Die Stiftung legt Wert auf eine langfristige Begleitung der geförderten Projekte und bietet den Projektleitern regelmäßig Austauschmöglichkeiten.
Unterstützung der Lehre
Die Stiftung fördert die Entwicklung und Umsetzung von Lehrkonzepten, die psychosomatische Inhalte in die medizinische Ausbildung integrieren. Ziel ist es, Studierende frühzeitig mit den psychosozialen Aspekten von Gesundheit und Krankheit vertraut zu machen und ihre Kompetenzen in der Patientenkommunikation zu stärken. Die Stiftung unterstützt dabei innovative Lehrformate, die den Studierenden ein praxisnahes Lernen ermöglichen. Sie fördert auch den Austausch zwischen Lehrenden und Studierenden, um die Qualität der Lehre kontinuierlich zu verbessern.
Stärkung der Praxis
Die Stiftung unterstützt Projekte, die die psychosomatische Versorgung in der Praxis verbessern. Dazu gehören die Entwicklung von Fortbildungsangeboten für Ärzte und anderes medizinisches Personal sowie die Förderung von interdisziplinären Kooperationen. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Stärkung der Patientenkompetenz und der Förderung von Selbsthilfegruppen. Die Stiftung arbeitet eng mit Praxiseinrichtungen zusammen, um die Bedürfnisse der Patienten und des medizinischen Personals zu ermitteln und gezielte Unterstützung anzubieten. Sie fördert auch die Vernetzung von Praxiseinrichtungen, um den Austausch von Erfahrungen und Best Practices zu ermöglichen.
Die Satzung im Wortlaut
Was auf dieser Seite beschrieben ist, steht verbindlich in der Stiftungsurkunde. Sie können den vollständigen Text hier einsehen und herunterladen.
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„Psychosomatik denkt Medizin weiter.“ – Erfahren Sie mehr über unsere Projekte und unser Engagement für die integrierte psychosomatische Medizin.
